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Viele sprechen von
Souveränität und meinen
nur den Datenstandort.

Doch Souveränität
beginnt mit Kontrolle.

Leistungsstarkes UEM. Souverän umgesetzt.

Mit der Sovereign Solution für Omnissa™ Workspace ONE® realisiert GEMA eine souverän betriebene, leistungsstarke UEM-Plattform mit klarer Trennung von Softwarehersteller, Plattformbetrieb und Kundenumgebung.

Als Spezialist für Unified Endpoint Management und End User Computing verankert GEMA International Hosting entscheidende Souveränitätsanforderungen in Hosting, Betrieb und Services. Unabhängige zertifizierte Partner im jeweiligen Land erbringen die Leistungen mit lokalen Teams und verantworten Verfügbarkeit und regulatorische Compliance unter lokaler Jurisdiktion.

Die Hoheit über Daten und die Kontrolle über Betriebsprozesse bleiben konsequent beim Kunden - insbesondere für regulierte Organisationen und Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen.

Alle Möglichkeiten. Weniger Abhängigkeiten.

Omnissa™ Sovereign Solution for Workspace ONE® verbindet modernste Workspace-Funktionen mit einem souveränen Betriebsmodell.

Automatisierung und Zero-Touch-Deployment

Bereitstellung, Konfiguration, Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Vorgaben laufen automatisiert. Endgeräte konfigurieren sich beim ersten Start ohne Zwischenstation in der IT.

Alle Betriebssysteme verwaltet in einer Umgebung

Arbeitsplätze lassen sich über die wichtigen Betriebssysteme und Geräteformen hinweg zentral verwalten. Neue Betriebssystemversionen werden mit ihrem Erscheinen unterstützt.

Zentral steuerbar in einer souveränen Umgebung:

macOS & iOS
Android
Windows Server
Windows inkl. Multi-User
Linux & Linux Server
Rugged Devices
Drohnen
VR-Brillen

"Darf nicht zugreifen"

ist eine Regel.

"Kann nicht zugreifen"

ist Architektur.

Kontaktieren Sie uns gern

Sie haben Fragen zur souveränen Workspace-Lösung oder möchten wissen, wie ein Betriebsmodell für Ihre Organisation aussehen kann? Schreiben Sie uns. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.

Architektur

Die GEMA Sovereign Solution for Omnissa™ Workspace ONE® folgt einem klaren Prinzip: Der Betrieb wird konsequent vom Softwarehersteller getrennt, Zugriffe werden technisch und organisatorisch abgesichert.

  1. Kontrolle beim Nutzer

    Richtlinien, Geräte, Identitäten und Berechtigungen bleiben unter der Hoheit des Nutzers

  2. Betrieb und Support im Land

    Herstellerunabhängige, zertifizierte, lokale Betreiber verantworten Plattform, Service und operative Prozesse

  3. Infrastruktur im lokalen Rechenzentrum

    Hosting und technische Betriebsverantwortung verbleiben im relevanten Rechtsraum

  4. Kundenseitig kontrollierte Verschlüsselungsschlüssel

    Kryptografische Schlüssel verbleiben unter der Kontrolle des Kunden und sind für den Softwareanbieter zu keinem Zeitpunkt zugänglich.

Alles im Griff.

Für GEMA bedeutet Souveränität die Kontrolle über die eingesetzte digitale Umgebung, ohne auf die leistungsfähigste Standardsoftware verzichten zu müssen.
Deshalb verbindet GEMA die Sovereign Solution for Omnissa™ Workspace ONE® mit einem Betriebsmodell, das Herstellerzugriffe entkoppelt und Betrieb, Support und Verantwortung unter der landesspezifischen Jurisdiktion im jeweiligen Land verankert.

Wie wird souveräner Zugriff auf Daten sichergestellt? Kontrollierte Nutzung, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten bleiben in der Hoheit des Nutzers. Daten werden durch eigene Schlüssel gesichert, nicht ungewollt repliziert und sind nicht durch den Hersteller einsehbar.

Kann der Dienst dauerhaft unter souveräner Kontrolle betrieben werden? Herstellerunabhängige lokale Betreiber (Local Delivery Partner) verantworten: Administration, Monitoring und Wartung im Regelbetrieb, Support und Plattformverfügbarkeit.

Welches Recht gilt für Daten und Betrieb? Speicherung und Verarbeitung finden im Land der Nutzung statt und unterliegen ausschließlich der dortigen Rechtsordnung. Ihr untersteht auch der herstellerunabhängige lokale Betreiber.

Wer kontrolliert Software und Plattform? Steuerungsfunktionen, Konfiguration, Sicherheitsrichtlinien und eigene kryptografische Schlüssel liegen vollständig in der souveränen Umgebung beim Nutzer. Die Architektur ist so konzipiert, dass ein Zugriff des Herstellers technisch ausgeschlossen ist.

Was kann der Softwarehersteller in der Kundenumgebung tun? Nichts: Kein Zugriffspfad auf den souveränen UEM-Stack, kein Update-Push, keine Abschaltmöglichkeit. Die Architektur trennt den Softwarehersteller technisch und organisatorisch von der Nutzerumgebung. Updates prüft und installiert ausschließlich der zertifizierte lokale Betreiber (Local Delivery Partner).

Doch Souveränität
beginnt mit Kontrolle.